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Im ersten Teil des Artikels haben wir uns der Luftfeuchtigkeit gewidmet und wie diese das Raumklima und Schimmelwachstum abhängig von der Temperatur b...

Plötzlich Schimmel: “Wenn Feuchtigkeit zu einem Problem wird” - Teil 2: Warum jetzt, und früher nicht?

August 9, 2018

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Der agile Arbeitsplatz der Zukunft

October 4, 2018

Anfang September 2018 ist das US-amerikanische Software-Startup Gitlab aus San Fransisco in den Club der “Unicorns” aufgestiegen, welcher jene Startups umfasst, die mit über einer Milliarde Dollar bewertet werden. Gitlab wurde 2014 von Dmitriy Zaporozhets und Sid Sijbrandij gegründet und ist in nur wenigen Jahren auf mehr als 350 Angestellte gewachsen. Diese Angestellten “teilen” sich ein Büro mit weniger als 30 Arbeitsplätzen. Und sogar diese 30 Büroarbeitsplätze bleiben die meiste Zeit ungenutzt, denn Gitlabs Mitarbeiter sind über die ganze Welt verstreut. Es ist ein ins Extrem geführtes Konzept der Flexibilität, zu jeder Zeit und an jedem Ort zu arbeiten.

 

 

Der Fall Gitlab mag ein exotischer Fall sein, aber der Trend zu flexiblen Arbeitszeiten und -orten ist ein anhaltendes Thema auch für deutsche Arbeitgeber. Nach einer Studie der IDG zum “Arbeitsplatz der Zukunft 2018” stehen flexible Arbeitszeiten mit 51% auf Platz 1 der Arbeitnehmer-Wunschliste. Etwa 37% der Arbeitnehmer wünschen sich eine geringere Präsenzpflicht im Büro.

 

Der Trend geht also weg vom festen Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter, hin zum flexiblen Büroarbeitsplatz, der bei Bedarf genutzt wird. Die gleiche Fläche kann so von mehr flexibel arbeitenden Angestellten genutzt werden und es können verschiedene Bereiche eingerichtet werden bzw. ein Unternehmen muss nicht für jeden Mitarbeiter einen festen Büroarbeitsplatz einrichten und bezahlen. Mit einer einfachen Buchungssoftware kann der Belegungsprozess einfach umgesetzt werden.

 

In modernen Büros gibt es verschiedene Bereiche - Meeting-Bereiche, ruhige Zonen, Schreibtisch-Bereiche, in denen sich Teams zusammenfinden können, Pausenbereiche/Social Areas etc. Der Arbeitsplatz der Zukunft passt sich den Bedürfnissen der Arbeitnehmer an. Hier gilt es für den Arbeitgeber, dies zu ermöglichen und auch mögliche Komplikationen vorherzusehen.

 

In der Studie der IDG gaben 30% der befragten Arbeitnehmer an, dass sie sich ein optimales Raumklima wünschen, zum Beispiel mit idealer Luftfeuchtigkeit. Der Arbeitsplatz der Zukunft kann zudem auf die individuellen Wünsche des Arbeitnehmers eingehen und dem Arbeitnehmer Bereiche mit einer bestimmten Temperatur, einen Platz am Fenster oder in einer ruhigen Ecken zur Buchung anbieten.


Bei der reibungslosen und zeitoptimierten Umsetzung dieser Wünsche der Arbeitnehmer helfen Sensoren, die es zudem erlauben, die Daten ortsunabhängig einzusehen, zB in einer App oder einem Portal. Die Arbeitsabläufe und -bedingungen können so fortlaufend optimiert werden. Mit Hilfe smarter Sensorik, die Werte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Schall, Vibration und Licht erfassen, lässt sich der Arbeitsplatz der Zukunft leicht verwirklichen. Happy employees, happy customers!

 

 

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